Donnerstag, 26. November 2009
Stefan W. Hell nimmt Otto-Hahn-Preis entgegen
Feierstunde für Göttinger Physiker mit Oberbürgermeisterin Petra Roth
(pia) Gemeinsam verleihen die Stadt Frankfurt am Main, die Gesellschaft Deutscher Chemiker und die Deutsche Physikalische Gesellschaft alle zwei Jahre den mit 50.000 Euro dotierten Otto-Hahn-Preis. Ihn erhält in diesem Jahr Professor Stefan W. Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen und Erfinder eines ultrascharfen Lichtmikroskops, in der Fachwelt als Stimulated Emission Depletion (STED) Mikroskopie bekannt.
Nach einer Begrüßung durch Oberbürgermeisterin Petra Roth und einer Ansprache des Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Professor Gerd Litfin, wird der Biophysiker Professor Erwin Neher, selbst 1991 gemeinsam mit Bert Sakmann mit dem Nobelpreis für Physiologie beziehungsweise Medizin ausgezeichnet, die Laudatio halten. Der Überreichung des Preises folgt dann die Dankrede seines Trägers.